Ruhrviadukt

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Ruhr-Viadukt & Berger-Denkmal in Witten


19.04.2020

Der Ruhr-Viadukt in Witten überspannt als Eisenbahn-Brücke die Ruhr in Nordrhein-Westfalen, Deutschland.

Als ein „Viadukt wie aus dem Bilderbuch bezeichnet die Route der Industriekultur das Bauwerk. Die mit Naturstein verkleidete Beton-Bogenbrücke überspannt auf einer Länge von 716 Metern mit 20 Bögen das Ruhrtal. Die Strecke verläuft über den Viadukt in einem Bogen mit einem Radius von minimal 500 Metern. Bei einer Breite von 8,2 Metern bedeckt das Bauwerk eine Fläche von 5.877 Quadratmetern. Der Bau des Viadukts begann 1913 zeitgleich mit dem Bau der Eisenbahnstrecke von Witten nach Schwelm und konnte 1916 abgeschlossen werden. Durch den Ersten Weltkrieg und die anschließende Ruhrbesetzung verzögerte sich der weitere Streckenbau. Am 4. Oktober 1926 wurde zunächst der Abschnitt Witten Hauptbahnhof – Wengern Ost eröffnet. Zunächst diente der Viadukt nur dem Güterverkehr; ab 1934 überquerten ihn auch Personenzüge auf der endgültig fertiggestellten Bahnstrecke Witten–Schwelm, für die er ursprünglich gebaut wurde


Quelle zum weiterlesen: Wikipedia

Das Berger-Denkmal ist ein Aussichtsturm in Witten.


Der 21 m hohe Turm befindet sich nördlich der Ruhr auf den Ausläufern des Ardeygebirges. 

Die Inschrifttafel, die sich an der Vorderseite des Turmes über dem Eingang befindet, trägt die Widmung:

Louis Berger Witten,dem treuen Freund des Volkesund mutigen Verfechter seiner Rechtedem Anwalt der Bedrängten und allezeit hülfsbereiten Mann.


„Dieses Denkmal ist heute ein weit über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes Wahrzeichen Wittens.“


Der Turm ist in einem guten Zustand und der Eintritt kostenlos. Eine Wendeltreppe führt zu einem Aussichtsraum im oberen Teil des Turmes.


Quelle zum weiterlesen: Wikipedia